Category Archives: Gedanken

21 Tage nach Schulschließungen und 14 Tage seit Kontaktverbot

… nehme ich weitere Verschiebungen wahr.  Einerseits gibt es den wirklich überwiegenden Teil an Menschen mit denen ich Kontakt habe, deren Einstellungen zu mehr Gemeinsinn sich manifestiert haben. Danke!  Achtsamkeit gegenüber sich selbst, gegenüber anderen. Achtsamkeit auch gegenüber den Maßnahmen, mit denen die Pandemie in ihrem Fortgang „entzerrt“ werden soll. #flattenthecurve bedeutet viele persönliche Einschränkungen

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Bedrohliche oder verrückte Zeiten?

Was erleben wir – Angst oder Zuversicht? In den vergangenen Wochen hat sich dieses Land wieder einmal stark verändert. Aus einer „Ist mir doch egal“-Stimmung wurde durch viele Informationen und staatliches Handeln eine andere Stimmung. Aus einem wabernden, nicht wirklich greifbaren Nebel hat sich auf der einen Seite Solidarität, auf der anderen Seite stärkerer Egoismus

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Manipulation durch Schuldgefühle – oder wie ihr es auch immer nennt…

Der Beitrag auf der Homepage (siehe Link) der Psychotherapeutin Dr. Doris Wolf beschäftigt mich schon einige Tage. Er wurde auf fb von Rainer Müller geteilt. Danke dafür.

Dr. Wolf beschreibt etwas über und aus Beziehungen. Gleichzeitig habe ich einen Coachee, der das Thema Schuld und Manipulation durch Schuldgefühle in anderer Form im Arbeitsalltag erlebt.

Emotionale Erpressung durch Schuldgefühle

Vielleicht kennt ihr das? Schuld und Schuldfrage gehen ja nicht nur persönlich und privat, sondern auch in der Arbeitswelt.

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Erlebte Chancen und Grenzen des online-Coachings

Seitdem ich als Coach arbeite, biete ich unterschiedliche Methoden und auch Wege zum und für Coaching an.

Von kurzen Interventionen, über 3-stündige Blitzcoachings bis hin zu mittel- und auch langfristigen Coachings. Das variiert durch die mitgebrachten Themen. Die „Räume“  in denen ich coache, hängen stark von der Interessenslage des Auftraggebers und auch des Coachees ab. Gerade bei arbeitgeberfinanzierten Coachings, wird in der Regel der Raum dafür auch dort zur Verfügung gestellt. Manchmal ist das nicht gut, weil es zwar bequem, aber nicht unbedingt frei ist. Die Freiheit Vertrauen zu schaffen und zu geben nehme ich mir heraus. Das beginnt manchmal schon bei der Auswahl des Coachingortes.

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„Auf einen Kaffee…“

war Matthias Jung bei mir. Dr. Matthias Jung ist Landessozialpfarrer und Leiter des Fachbereichs Kirche, Wirtschaft, Arbeitswelt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. Vieles auf facebook ist mir fremd geworden, weil es alles nur noch verschlagwortet nach Anerkennung japst. Um so schöner, dass unser Kontakt über einen gemeinsamen fb-Kontakt zustande kam. Das sind dann die Sonnenseiten der

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Wenn Zeit ist Glossen zu lesen

und man es dann auch tatsächlich macht. Pünktlich zu Ostern, also, wenn man sich die Zeit für mehr Lesen aber auch Entspannung nimmt, erscheint eine Glosse unter der Überschrift „Coaching-Kultur „Menschen verwandeln sich in Schmalspur-Persönlichkeiten““ Der erste Reflex war gar nicht zu lesen. Quatsch. Ich habe mir ja ausdrücklich die Zeit eingeräumt zu lesen. Also –

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Auf ein erfolgreiches 2018.

In den letzten Tagen lese ich in meiner Timeline auf Facebook viele persönliche Jahresrückblicke. Es mag an meiner Bubble liegen, dass diese eher nicht vor Freude sprühen. Vielmehr lese ich von Frust, Ärger, manchmal sogar von Wut. Häufig von Trotz und manchmal von „jetzt erst recht“. Natürlich, weil es ja zum Leben gehört, habe ich

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