Wenn man in den Flow kommt – und nicht in einen Burn-out.

Wenn alles stimmt, Aufgabe, Rahmenbedingungen, Arbeitsmittel, Arbeitsort, die eigenen Ressourcen und Talente, dann kann mensch dieses Gefühl erreichen: in der Aufgabe aufgehen und dabei Störungen abschalten und ganz bei sich und der Aufgabe sein. Manchmal reicht es aus, dass mensch sich das eigene Arbeitsverhalten und die eigenen Ansprüche selbst bewusst macht, um negativen Stress und geringe Selbstwirksamkeitserwartung abzubauen. Manchmal muss mensch gezielt an und mit seinem Psychologischen Kapital und Resilienz arbeiten, damit ein solcher Arbeitszustand erreichbar ist. Dazu ist gezieltes Training zB in einem Coachingprozess notwendig.

Spürt man, wenn man im Flow ist?

Peifer: Nein, währenddessen merkt man es nicht. Man verschmilzt gewissermaßen mit der Tätigkeit und arbeitet völlig selbstvergessen. Dass man im Flow war, wird einem erst hinterher bewusst. Zum Beispiel, weil der Kaffee, den man sich vorher auf den Schreibtisch gestellt hatte, kalt ist. Oder weil man viel länger gearbeitet hat als geplant. Im Flow verliert man das Zeitgefühl.“

Zum ganzen Artikel: Flow statt Burnout – Onmeda.de

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